IMPAKT x King Georg

Philip Zoubek Trio
King Georg Konzert
Das Impakt Kollektiv eröffnet die diesjährige Konzertserie IMPAKT x King Georg mit dem einzigartigen Philip Zoubek Trio. Die Band hat sich in den letzten Jahren im zeitgenössischen Jazz durch einen hoch individuellen Ansatz hervorgetan. So konnte es der tradtionsreichen Besetzung des Klavier-Trios neue Facetten abgewinnen. Die Musik ist hochenergetisch, treibend, virtuos, bisweilen spielerisch - und besticht durch eine musikalische Kante, die man in dieser Intensität nur selten hört. Im King Georg stellt die Band ihr Alter Ego mit dem Arbeitstitel "Placebo  Domingo" vor. Eine elektronische Variante des Trios, entwickelt während den Corona-Lockdowns: eine extreme Musik zwischen Noise, orgiastischen Beats und stiller Schönheit.
 
 
  • Philip Zoubek – Synthesizer
  • David Helm – Gitarre, Effekte
  • Dominik Mahnig – Schlagzeug

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln & Kunststiftung NRW.

IMPAKT x King Georg

Signe Emmeluth & García / Giw / Moll
King Georg Konzert
In 2021 schließen wir unserer Konzertserie IMPAKT x King Georg mit einer ganz besonderen Gastmusikerin, Signe Emmeluth. Die aus Dänemark stammende Saxophonistin lebt in Oslo und ist eine aufstrebende Stimme der Improvisierten Musik Szene Skandinaviens. Ihr ausdrucksstarkes, flexibles und rasantes Spiel mündet zu letzt in ihrem Soloalbum „Hi Hello I’m Signe“, dem Quartett „Amoeba and Mudskipper“ und ihren Auftragsarbeiten für das Trondheim Jazzorchestra. Sie arbeitet mit MusikerInnen wie John Edwards, Mats Gustafsson, Paal Nilssen-Love oder Mette Rasmussen.
 
“This is a particularly strong solo effort that has its heart & soul on its sleeve. The balance between the extremes here is just right and it is a soft landing”
- Bruce Lee Gallanter, Downtown Music Gallery
 
Wir freuen uns ganz besonders, dass Signe Emmeluth an diesem Abend nach einem ersten Solo-Set auf 3 weitere MusikerInnen der improvisierten und experimentellen Szene trifft: die Cellistin Violeta García, den Klangkünstler und Trompeter Udo Moll und den Trompeter und Performer Pablo Giw. In der zweiten Konzerthälfte werden sie als Quartett der Musik ihren spontanen und freien Lauf lassen.
 
  • Signe Emmeluth – Altsaxophon
  • Udo Moll – Trompete, Modular Synth
  • Pablo Giw – Trompete, Elektronik
  • Violeta García – Violoncello

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln & Kunststiftung NRW.

IMPAKT Records 11/21

Stefan Schönegg "Enso: Strukturen"
Impakt Records

Stefan Schönegg präsentiert "Enso: Strukturen", die neueste Veröffentlichung seines Enso-Ensembles. Mit Michael Thieke (Klarinette), Sandra Weiss (Fagott), Nathan Bontrager (Cello), Stefan Schönegg (Kontrabass) und Etienne Nillesen (erweiterte Snare Drum). Verfügbar als Download und als Vinyl auf Bandcamp und bei Stefan direkt.

The world slowed down immeasurably in 2020 as the Corona virus pandemic spread across the globe, and Cologne bassist and composer Stefan Schönegg applied that shift to his own music. “I developed a deep longing for reduction and deceleration—in music and in life,” he says. Indeed, Strukturen, the latest transmission from his ensemble Enso, is marked by a Zen-like serenity. Since launching the project back in 2016 Schönegg has embraced minimal materials for the group, allowing for patient exploration of tone colors and melodic gestures. Yet here he pushed things much further, retreating into an interior space designed for gentle, meditative contemplation in stark contrast to the endless bustle of everyday life before the virus pulled the virtual plug on our old ways. Rather than protest or struggle against a new reality, Schönegg and Enso acquiesced and turned inward, locating the communion we all missed in collective sound. This new recording might be the most stripped-down recording the ensemble has made, but it’s also the most generous offering yet, suggesting a breakthrough. (Peter Margasak, July 2021)

 

gefördert von

IMPAKT x Labor

Nuit – Quartett
Labor Ebertplatz Konzert

Die Musik von nuits wirkt wie ein One-Sequence-Shot-Film. Der Hörer geht durch animierte Landschaften, die sich verwandeln, wenn Klangelemente auftauchen und verschwinden. Einige dieser Elemente erstrecken sich in die Zeit hinein, bis man sie aus dem Hintergrund nicht mehr wahrnehmen kann, während andere einfach einen Moment haben, um zu existieren. Wenn man beschleunigt, kann man andere Klangarten hören, Formen verwandeln sich durch Schnelligkeit und Wiederholung.

https://euxsaem.bandcamp.com/album/latitudes

  • Armand Lesecq – electronic and spatialization
  • Tom Malmendier – drums
  • Emilie Škrijelj – accordion & samples
  • Stéphane Clor – cello piccolo & samples

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln & Kunststiftung NRW.

Nachthelle

King Georg Blog: Constantin Herzog über Johannes Fritsch, Aktualität und die Impakt Records Veröffentlichung #024
News

Ein Artikel von IMPAKT-Mitglied Constantin Herzog über Johannes Fritsch, Aktualität und die Impakt Records Veröffentlichung #024.

https://kinggeorg.de/nachthelle/

IMPAKT Records 10/21

Mayer-Lindenberg | Stephan | Herzog | Zwißler "Nachthelle - works by Fritsch | Omelchuk | Rummel"
Impakt Records

Eigentlich hätte die CD "Nachthelle" ein Konzert zum 80. Geburtstag von Johannes Fritsch (1941-2010) werden sollen. Wegen Corona wurde es nun eine CD. Glück im Unglück.
Johannes Fritsch war Komponist, Improvisator, Bratscher, Autor, Verleger, Veranstalter und nicht zuletzt Kompositionsprofessor an der Musikhochschule Köln, wo seine Klasse über die Jahre hinweg stets offen war für Gäste, auch aus der Improvisierten Musik. Auf der vorliegenden Veröffentlichung finden sich von ihm die Stücke "Violectra" in einer Bearbeitung für unsere Besetzung und "Nachthelle". Dazu Neue Stücke von den Fritsch Schülern Oxana Omelchuk und Simon Rummel.
Wer mehr über die Entstehung der CD erfahren möchte, sollte in den nächsten Tagen mal auf dem King Georg Blog vorbei schauen https://kinggeorg.de/artikel/#klubbar-sounds
Und wer mehr über Johannes Fritsch erfahren möchte, kann dies hier tun http://www.editionjohannesfritsch.de/

Annegret Mayer-Lindenberg – Viola, Viola d'amore
Rebekka Stephan – Cello
Constantin Herzog – Kontrabass
Florian Zwissler – EMS VCS3, Modular Synth, Harmonium
Simon Rummel – Gläserspiel

Tersteegenkirche Köln-Dünnwald, Mai/Juni 2021

Mit freundlicher Unterstützung von Kunststiftung NRW, musikfonds und Geo Schaller.

IMPAKT Festival x King Georg

King Georg Konzert

IMPAKT Festival x King Georg mit drei fantastischen Bands: Abdou / Dang / Orins vom Muzzix-Kollektiv aus Lille (FR), Lanz / Pfammatter / Sartorius aus der Schweiz und die High Society aus Köln.

Abdou / Dang / Orins

A trio. Saxophone. Piano. Drums. Notes. Noise. Maybe melodies. Repetitive, surely. Hijacked instruments. Pure tones. Returned timbres. Relief, backgrounds. Maybe some foregrounds too. Minimal. But full. It’s vegetable, wet, organic. It’s suspended, tense, all delicate. Time stops, and passes.
Playing on minimalist modes and an ultra-reduced sound volume, Sakina Abdou, Barbara Dang and Peter Orins explore the timbres and the extended techniques of their instruments, play on the differences in plans and substances, blur the sound image.
The three musicians are active members of the Lille-based collective Muzzix, playing together in different projects such as La Pieuvre, the Grand Orchestre de Muzzix, Moondog – Round The World of Sounds, Toc & The Compulsive Brass, Tombstones, etc…

Sakina Abdousaxophone, recorder
Barbara Dangpiano
Peter Orinsdrums

www.peterorins.com/abdoudangorins

 

Lanz / Pfammatter / Sartorius

Die beiden Musiker Hans-Peter Pfammatter  und Julian Satorius arbeiten seit vielen Jahren in verschiedensten Kontexten zusammen, von Duo bis zu Grossformationen. Für das Konzert am Impakt-Festival spielen sie mit Joke Lanz an den Turntables. Improvisierte Beats, präparierte Instrumente und Klänge, bei denen nicht immer klar ist, ob sie akustisch oder elektronisch erzeugt werden.

Joke Lanzturntables
Hans-Peter Pfammattersynths
Julian Sartoriusdrums

www.juliansartorius.com

 

High Society

Nach Jahren der Kollaborationen in unterschiedlichen Ensembles der deutschen Experimentalmusik-Szene entsteht im Jahr 2019 das siebenköpfige Kollektiv „High Society“ (former „Headless Society“). Geboren im Kölner Club ACEPHALE beginnt es dort eine monatliche Konzertreihe und bewegt sich musikalisch zwischen neuer elektronischer Musik, Clubmusik und Krautrock. Seine Konzerte beginnen spät, sind wie ein wildes Meer, eine hypnotisierende Wanderung, ein schwebender Traum und ein nächtlicher Rausch. Das Ensemble aus Stimmen, Saxophon, Circuit Bending, Synthesizern, Gitarre, Bass und zwei Schlagzeugern ist flexibel in seiner Besetzung. „Der dreiäugige Aal ist gierig!“ gez. VPL

High Society
Kenn Hartwiggameboy
David Helmbass / gesang
Leonhard Huhnsax / gesang
Philip Zoubeksynthesizer
Christian Lux Lorenzengitarre / synth
Dominik Mahnigdrums
+ special guest: Elisabeth Coudouxcello

youtu.be/UflVjaXvMuM

 

Beginn: 19:30 Uhr

Gefördert durch Rheinenergie Stiftung Kultur, Kulturamt der Stadt Köln & Kunststiftung NRW.

IMPAKT Records 09/21

The Multiple Joy[ce] Orchestra "works by Carl Ludwig Hübsch"
Impakt Records

Das Multiple Joy[ce] Orchestra präsentiert seine neue CD "works by Carl Ludwig Hübsch" mit allerlei illustren Musiker:innen aus Köln (und nicht-Köln)! Verfügbar als CD per E-Mail bei uns, bei Carl Ludwig Hübsch oder als CD / download bei bandcamp. Außerdem auf allen bekannten digitalen Kanälen stream- und kaufbar.

Carl Ludwig Hübsch: "Auf dieser CD möchte ich eine kleine Auswahl eigens für das Multiple Joy[ce] Orchester geschriebener Werke präsentieren, die in den Jahren 2009 bis 2019 entstanden sind.
Das Multiple Joy[ce] Orchestra ging als Nachfolgeprojekt aus dem James Choice Orchestra hervor, das vier Kölner Musiker und Komponisten im Jahr 2004 gründeten, um komplexe Notationen und Konzeptimprovisationen gleichermassen zu verwirklichen. Alle Mitwirkenden sind angesehene Solist*innen auf ihren Instrumenten und vertraut mit geschriebener zeitgenössischer wie auch mit improvisierter Musik. Sie repräsentieren einige der kreativsten Geister der Kölner Musikszene.
Ziel des von Frank Gratkowski, Matthias Schubert und Carl Ludwig Hübsch geleiteten Ensembles ist es, musiksparten-, szenen- und generationenübergreifend zu arbeiten und so ein Ensemble mit einzigartigem
Profil zu bilden.
Die Musik des Multiple Joy[ce] Orchestra spricht nicht nur ein Publikum der improvisierenden Musik- und Jazzszene an sondern richtet sich gleichermassen auch an das Publikum der Neuen Musik sowie an aufgeschlossene Klassikhörer.
In der Verbindung von unterschiedlichen Generationen von Musikern wie z.B. von der Kölner Musikhochschule und durch die Arbeit mit bewährten Protagonisten der Musikszene erneuert sich das Orchester stetig."

www.huebsch.me
www.multiplejoyce.com

IMPAKT x KunstRaum Dorissa Lem

Duo é pericoloso sporgesi
Kunstraum Dorissa Lem Konzert

Duo é pericoloso sporgersi

Gunda Gottschalk (Wuppertal) und Peter Jacquemyn (Brüssel) haben sich 1995 in Wuppertal durch die Zusammenarbeit mit Peter Kowald kennen gelernt und sind seitdem ein eingespieltes Team. Ihre internationale Zusammenarbeit erstreckt sich vom Duo bis hin zu großen Besetzungen, in denen oft Musiker*innen verschiedenster Nationalitäten integriert werden.  Zudem arbeiten sie spartenübergreifend mit Tänzer*innen und bildenden Künstler*innen in multimedialen Bühnenprojekten zusammen. Als Duo é pericoloso sporgersi produzierten sie 2 CDs (valve records / el negocito records). Ihre Konzerttätigkeit reicht von der Mongolei bis nach Österreich.

Gegensätze ziehen sich an: Peter Jacquemyn ist Skulpturist und als Musiker Autodidakt. Gunda Gottschalk ist klassisch ausgebildete Geigerin. Gegensätze klingen: bizarr, anarchistisch, mal feingliedrig und mal wild.

  • Gunda Gottschalk – Violine
  • Peter Jacquemyn – Kontrabass
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
 
Bitte voranmelden!  -> info@dorissalem-skulptur.de

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln & Kunststiftung NRW.

Warum die Waage halten?

King Georg Blog: Salim Javaid über die unterschiedlichen Reize von Komposition, Interpretation und Improvisation.
News

Ein Artikel von IMPAKT-Mitglied Salim Javaid über die unterschiedlichen Reize von Komposition, Interpretation und Improvisation.

https://kinggeorg.de/warum-die-waage-halten/